14.Jul.2017

Es braucht mut zum gemeinsamen Handeln Einladung zu den nächsten Regionalkonferenzen und Stammtischen im Juli

Foto Hajü Staudt

Ob in München, Nürnberg, Würzburg oder Regensburg – unsere STAMMtische und Regionaltreffen beweisen, dass wir auf dem richtigen Weg sind… wie viel Bedarf da ist, wie viele Menschen eine Alternative in der Bayerischen Landespolitik suchen. (mehr …)

13.Jul.2017

Pressemitteilung „CSU will Geflüchtete isolieren und redet gleichzeitig von deren Integrationspflicht“

Foto: HaJü Staudt

CSU will Geflüchtete isolieren und redet gleichzeitig von deren Integrationspflicht

Claudia Stamm: Es wird immer absurder und immer unmenschlicher, was sich die CSU da „leistet“

Claudia Stamm, MdL kommentiert die geplante und verschobene Änderung der Staatsregierung zur Ausführung der Sozialgesetze und des Aufnahmegesetzes… (mehr …)

10.Jul.2017

Kreativer Protest. Pride Week im City Kino: Rainbow on Tour

(mehr …)

10.Jul.2017

Polit-Talk Wahlkampf & Social

Wieder einmal eine sehr interessante Diskussion auf dem Podium der Hochschule Macromedia in München. Wie kann und wird Social Media die Bundestagswahlen beeinflussen und welche Rolle spielen dabei Rolle „Big Data“? Nach dem digitalen US-Wahlkampf haben sich natürlich längst auch die deutschen Wahlstrategen dem gnadenlosen Kampf um die Mehrheiten im Netz. (mehr …)

6.Jul.2017

Pressemitteilung „Wenn Menschen ertrinken, schickt man den Rettungsdienst und nicht den Bundesgrenzschutz.“

Foto: Hajü Staudt

Claudia Stamm: Italien, Deutschland und EU rütteln an den Grundfesten des Seerechts, wenn sie NGOs verbieten wollen im Mittelmeer vor Ort präsent zu sein. Nothilfe ist Grundlage des Menschenrechts.

Italien will seine Seehäfen für Schiffe, die nicht unter italienischer Flagge fahren schliessen, um die Anlandung von Flüchtlingen zu verhindern. Den Rettungsorganisationen wirft der italienische Ministerpräsident „Beihilfe für Schlepper“ vor. Dazu Claudia Stamm: „Selbstverständlich müssen wir dort Seenotrettungskräfte bereit stellen, wo Bedarf ist. Und wenn Hunderttausende versuchen das Mittelmeer zwischen Libyen und Italien in Schlauchbooten zu überwinden, dann müssen wir genau dort aktiv sein. Schließlich liegen bayerische Wasserwachtstationen vorsorglich auch an unseren Badeseen und nicht fernab.“ Bundeswehr und NGOs müssen deshalb weiter vor Ort präsent sein und Menschenleben retten. Ohne Einschränkungen. „Das ist ein Gebot der Menschlichkeit.“ (mehr …)