Kinder- und Jugendpolitik

Politik macht Schule: Im Gespräch im Landtag…

Wir PolitikerInnen müssen jungen Menschen unsere Haltung deutlich machen, deutlich machen, wofür wir einstehen, und ihnen zeigen, warum politisches Engagement überhaupt wichtig ist. In den Sitzungswochen im März und April standen etliche Planspiele und Diskussionen mit jungen Besuchergruppen auf dem Programm.

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SciFi-Actionwelt. Bei Lasergames muss nicht lange herumdebattiert werden!

Bildschirmfoto 2016-05-05 um 02.14.36Wenn schon die Jüngsten ohne Begleitung in einem realitätsnahem Setting Kriegsszenarien nachspielen und mit täuschend echt aussehenden Laserwaffen schießen und symbolisch Menschen töten können, dann gibt es da offensichtlich eine Lücke in unserem Jugendschutzgesetz.
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Überarbeitete Regeln für den Sexualkundeunterricht kommen

Foto: © styleuneed - Fotolia.com

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Kaum zu glauben, aber die letzte Reform des Aufklärungsunterrichts an bayerischen Schulen liegt ganze 14 Jahre zurück. Im März ging es endlich im Bildungsausschuss um den von mir initiierten Bericht der Staatsregierung zum aktuellen Stand des Sexualkunde-Unterrichts an bayerischen Schulen. Dass daraufhin der Freistaat jetzt die Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung überarbeitet hat, ist gut so. Endlich macht man sich an die längst überfällige Überarbeitung des Sexualkunde- und Aufklärungsunterrichts an bayerischen Schulen. Und die begrüße ich wie Eltern- und Lehrerverbände mit einem lauten Aufatmen…
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Politik macht Schule: Ich schenke der Montessorischule Hohenbrunn eine Unterrichtsstunde!

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Um junge Menschen Politik näher zu bringen, ja sie vor allem für das politische Geschehen und das Gemeinwohl zu begeistern hat man zum Beispiel den „Tag der Freien Schulen“ ins Leben zu rufen – eine gelungene und sinnvolle Aktion, die im März zum ersten Mal auch in Bayern stattfand. Präsenz an Schulen zeigen und das Gespräch auf Augenhöhe suchen, das ist sicher ein guter Weg.
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Pressemitteilung: Laserspielarenen – wenn Zwölfjährige Kriegsszenarien nachstellen

München (4.3.2016/hla). „Es ist es eine Lücke im Jugendschutz, wenn bereits Zwölfjährige Kriegsszenarien nachspielen können und Gleichaltrige mit Laserwaffen symbolisch erschießen“, kritisiert die jugendpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Claudia Stamm. Wie ein Bericht des Sozialministeriums auf Antrag der Landtags-Grünen zutage fördert, gibt es derzeit in nur fünf von 29 kommerziellen Laserspielarenen in Bayern Zugangs- und Altersbeschränkungen.
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