Kinder- und Jugendpolitik

Jugend fördern statt ausbremsen: Wahrhafte Politik für junge Leute

14409472_10154472402413433_7500627448657146653_oJugendliche wollen sich sozial und politisch engagieren und ernst genommen werden. Ein zentraler Punkt ist hier die Forderung nach einer Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Landtags-, Bezirkstags- und Kommunalwahlen in Bayern.

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Ist Kultusministerium vor rückwärtsgewandtem Verein „Demo für alle“ eingeknickt?

München (29.9.2016/hla). Großer Unmut bei den Landtags-Grünen über die verzögerte Veröffentlichung neuer Richtlinien zur Sexualerziehung an Bayerns Schulen. Eigentlich sollten diese nach der bereits im März erfolgten Vorstellung im Bildungsausschuss des Landtags längst Grundlage für den Schulunterricht sein.
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LGTB-Themen gehören in den Sexualkundeunterricht!

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Ich bin entsetzt über das Treffen von Kultusminister Spaenle mit der Gruppierung „Demo für alle“: Hier handelt es sich eindeutig um eine rechtspopulistische Bewegung mit engen Verbindungen zur afd, die gegen Homosexuelle hetzt und Spaenle nun ein Papier mit Forderungen zum Familien- und Sexualkundeunterricht überreicht, die so was von unmöglich sind. Was ist denn da in den Kultusminister gefahren? (mehr …)

Pressemitteilung: Mehr Bildung für mehr Chancengerechtigkeit

Landtagsabgeordnete Claudia Stamm beeindruckt vom Engagement an der Mittelschule Perlacher Straße

Claudia Stamm MdL zusammen mit Rektorin Frau Leindl

(Foto: Claudia Stamm MdL zusammen mit Rektorin Frau Leindl)

„Kinder haben einen Anspruch auf Bildung, daran gibt es nichts zu rütteln!“, so die Landtagsabgeordnete Claudia Stamm. „Nur so können Jugendliche die Voraussetzung bekommen, um später selbstständig leben zu können, Verantwortung zu übernehmen und an der Gesellschaft teilzuhaben.“ Daher setzt sich die Abgeordnete zusammen mit der Landtagsfraktion der Grünen in der aktuellen Aktion „Bildung ist ein grenzenloses Kinderrecht“ dafür ein, dass in der komplexen Welt von heute alle Kinder stark gemacht werden, und allen Kindern gute Bildung und gleiche Bildungschancen zukommen – unabhängig von Herkunft und sozialen Verhältnissen.
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Landtag veranstaltet Anhörung zur Jugendpolitik

Empfehlungen der Jugend-Enquete-Kommission müssen umgesetzt werden

Auf massiven Druck der Opposition, hat der Landtag in dieser Woche endlich die bereits im Februar 2015 (!) beschlossene Anhörung über die Jugendpolitik in Bayern durchgeführt. In der Anhörung ging es um die Umsetzung der Empfehlungen der Enquetekommission ‚Jung sein in Bayern‘ aus der 15. Legislaturperiode. Die Kommission hatte sich drei Jahre lang intensiv mit allen Fragen und Problemen der Jugendpolitik auseinandergesetzt. Im Jahr 2008 wurden dann in einem über 250-Seiten starken Abschlussbericht zahlreiche konkrete Vorschläge für eine Weiterentwicklung der Jugendpolitik in Bayern gemacht. Es wurde allerdings niemals überprüft, was aus den Empfehlungen der Kommission geworden ist.

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