11.Feb.2015

One Billion Rising 2015

Jährlich am 14. Februar rufen wir zu One Billion Rising – eine wunderbare Gelegenheit zu zeigen und zu erleben, wie stark Frauen sind.

Nicht nur am Valentinstag sollten Männer, Väter, Brüder und Freunde Solidarität mit den Frauen zeigen, und sich gemeinsam mit Frauen gegen Gewalt an Frauen erheben. Eine Milliarde Frauen auf der ganzen Welt tanzen und zeigen, wie viel Kraft in ihnen steckt. Hier meine Rede am Sendlinger Tor – ich freue mich auf nächstes Jahr und bedanke mich bei http://www.onebillionrising.de ganz herzlich!

 

10.Feb.2015

Politik und Religion in Zeiten von Pegida und Terror

Eine beeindruckende Einladung ins Tegernseer Gymnasium

Ende Januar haben mich Schülerinnen und Schüler des Tegernseer Gymnasiums zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Politik und Religion in Zeiten von Pegida und Terror“ eingeladen. Um das Thema von allen Seiten zu beleuchten, hatte ein P-Seminar eine prominent besetzte Podiumsdiskussion auf die Beine gestellt. Die Schule hat für mich eine wichtige Aufgabe – weil dort auch eine Werte- und Demokratieerziehung stattfinden muss. Ganz klar, dass dafür eine Stunde Sozialkunde nicht ausreicht, vor allem, wenn man die Jugend an Politik heranführen möchte. Dazu bedarf es interessanter Diskurse – genau so, wie sie an diesem Abend in Tegernsee stattfanden. Auf dem Podium saßen mit mir der Bundestagsabgeordnete Alexander Radwan (CSU) sowie Florian Streibl (Freie Wähler) als Vertreter der Politik. Die Geistlichkeit repräsentierten zwei Holzkirchner: der katholische Pfarrer Gottfried Doll und sein evangelischer Kollege Wolfgang Dörrich. Die Veranstaltung war wirklich professionell vorbereitet. Noch einmal, Hut ab!

http://www.merkur-online.de/lokales/region-tegernsee/tegernsee/tegernseer-gymnasium-podiumsdiskussion-pegida-terror-4661232.html

1.Feb.2015

Queerer Runder Tisch

Arbeitstreffen im Landtag: Queerer Runder Tisch -
wie kann eine bayernweite Vernetzung besser stattfinden? Um diese Frage drehte sich der Queere Runde Tisch. Dass das wichtig ist, zeigt die offenbar zunehmende Homo- und Transphobie in Bayern.

Es kamen VertreterInnen von LSBTI-Organisationen aus München, Nürnberg, Augsburg und Bamberg, knapp 30 TeilnehmerInnen. Sie alle nannten drei aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Beratung von queeren Flüchtlingen, das Phänomen der sogenannten „Besorgten Eltern“ und Aufklärungskampagnen für SchülerInnen und Eltern zu queerem Leben. Einstimmig forderten alle ein regelmäßiges Arbeitstreffen, da es in Bayern nach wie vor an staatlichen Strukturen fehlt. So sahen alle dringenden Bedarf, eine queere landesweite Koordinationsstelle zu installieren.

queer