30.Aug.2013

Die Grünen haben gerufen – und es kommen drei Ministerpräsidenten:

Wolfgang Krebs und die Bayerischen Löwen im Heftersaal in Grassau

Am Donnerstag, den 5.09.2013 laden Claudia Stamm, MdL und der Grüne Kreisverband Traunstein um 20:00 Uhr zum Kabarett in den Heftersaal nach Grassau.

Es wird laut und zünftig, wenn Stoiber, Beckstein und Seehofer die Dreifaltigkeit der bayerischen Ministerpräsidenten ihre biergeschwängerten Festreden in den Heftersaal in Grassau schmettern und mit der Politik und ihren Machern abrechnen. Der Kabarettist Wolfgang Krebs verkörpert wie kein anderer die CSU Größen. Wolfgang Krebs zählt zum Besten, was das bayerische Politkabarett derzeit zu bieten hat. Mit dabei sind die bayerischen Löwen, die erledigen den Rest. Ungezähmt und bissig.

„Im Kampf um jede Stimme tut es gut, wenn man dabei auch mal richtig lachen kann! Wir nutzen den Auftritt von Wolfgang Krebs, um vorher den Wählerinnen und Wählern Frage und Antwort zu stehen“, so Claudia Stamm zu ihrer Idee, Wolfgang Krebs zu präsentieren. Gleichzeitig nutzen die Grünen die Veranstaltung zum Auftakt um das Rennen des Posten des Landrats. In Traunstein ist Sepp Hohlweger bereits nominiert und will Traunstein grüner machen. Die Kandidatinnen und Kandidaten sind ab 18 Uhr vor Ort und freuen sich auf Ihre Fragen.

Karten gibt es an der Abendkasse zu 16,00 Euro, der Vorverkauf läuft ab sofort an den bekannten Vorverkaufsstellen und online bei MünchenTicket. Den Heftersaal finden Sie in der Theodor-von-Hötzendorff-Str. 1-3 in 83224 Grassau.

30.Aug.2013

Verfassungsänderungen sind reine Show-Politik – Dadurch keine einklagbaren Rechtsansprüche

Die grüne Landtagsabgeordnete Claudia Stamm und Landtagskandidatin für den Stimmkreis Rosenheim-Ost, sagt zu den Verfassungsänderungen: „Die geplanten Verfassungsänderungen sind reine Show – sie sind schlichtweg wirkungslos. In vier von fünf Fällen begründen die Ergänzungen keinerlei einklagbare Rechtsansprüche. Im Fall des Artikels 70, Abs. 4 (Rechte des Landtags in EU-Angelegenheiten), ist nicht einmal das Land zuständig. Nach Meinung von vielen Experten muss hier das Grundgesetz geändert werden.“

Die grüne Landtagsabgeordnete Claudia Stamm weiterhin: „Horst Seehofer fordert gerne mal Verfassungsänderungen nebenbei im Bierzelt, so wie beim politischen Aschermittwoch 2011, um eine Integrationspflicht für MigrantInnen in die Verfassung aufzunehmen. Das ist ja zum Glück ganz vom Tisch.“ Hauptproblem sei aber: Durch ein Aufblähen der Verfassung würde diese auch verwässert werden. Claudia Stamm wörtlich weiter: „Die Bayerische Verfassung ist wunderschön und uns quasi heilig – da muss und sollte man nicht wirkungslose Dinge reinschreiben.“ (mehr …)

28.Aug.2013

Dominique Salcher, Freie Kommunikationsberaterin und Journalistin, Ottobrunn

Ich wähle Claudia Stamm gezielt mit der Zweitstimme, weil ich weiß, dass Sie das, was sie sagt, auch genau so meint!

28.Aug.2013

INKLUSION – Grüne Wege zur sozialen Gerechtigkeit

Claudia Stamm, MdL, Bezirksrätin Petra Tuttas und Bezirkstagskandidat Stefan Sandor diskutierten am 26. August mit vielen Interessierten in Stamms Münchner Bürgerbüro, dem „Grünen Salon“ in der Tegernseer Landstraße das Thema Inklusion.

„Inklusion als politisches Ziel nehmen viele für sich in Anspruch. Es ist eine Herausforderung, der sich die CSU nicht stellt. Anstatt mehr Mittel bereitzustellen, wurden Mittel sogar gekürzt. Ein Bekenntnis zur Inklusion sieht anders aus“, so Landtagsabgeordnete Claudia Stamm zu Beginn der Veranstaltung. Inklusion heißt, dass Menschen, die Gefahr laufen sozial diskriminiert werden nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden dürfen. Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund aber auch alleinerziehende Eltern gehören zu den besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen. Sie haben auch ein erhöhtes Armutsrisiko. (mehr …)

27.Aug.2013

Liebe ist ein Menschenrecht

Queer Amnesty im Gespräch mit Grünen-Abgeordneten Claudia Stamm und Reggae-Experten Markus Hautmann beim Chiemsee Reggae Summer

Unter dem Motto „Liebe ist ein Menschenrecht“ präsentierte sich die Schwulen- und Lesbenorganisation Queer Amnesty beim 19. Chiemsee Reggae Summer vom 23. bis 25. August. Auf Einladung der Veranstalter klärten Mitarbeiter von Queer Amnesty an den drei Festivaltagen die Besucher über Diskriminierung und Missachtung der Rechte von Homosexuellen in Jamaika und anderen Ländern der Welt wie Russland, Afrika oder arabischen Staaten auf.
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Bei der Pressekonferenz am Sonntagmittag, 25. August zeigte sich Alexander Weiker von Queer Amnesty über die Zusammenarbeit mit dem Chiemsee Reggae Summer sehr erfreut und wies daraufhin, dass viele Festivalbesucher großes Interesse an diesen Themen zeigten. Die Zusammenarbeit der Schwulenorganisation und dem CRS geht zurück auf die Initiative von Claudia Stamm und CRS-Veranstalter Martin Altmann, die vor eineinhalb Jahren bei einem Fachgespräch im Bayerischen Landtag aufeinander trafen und spontan eine Kooperation beschlossen.

Ziel der Zusammenarbeit war und ist es, Künstler mit homophoben Liedgut nicht einfach auszugrenzen, sondern einen Bewusstseinsprozess bei Künstlern und Fans gleichermaßen anzustoßen, um sie für die Rechte von Schwulen und Lesben, insbesondere in Jamaika, zu sensibilisieren. Markus Hautmann zog bei dem Gespräch auch eine positive Bilanz und wies darauf hin, dass homophobe Texte im Reggae generell rückläufig seien und jamaikanische Künstler auf europäischen Bühnen keine homophoben Texte mehr singen dürften. Als geradezu revolutionären Schritt bezeichnete er die Aussage der jamaikanischen Premierministerin, die sich vorstellen könne, auch für Schwule einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Die Grünen-Abgeordnete Claudia Stamm zog ebenfalls eine positive Bilanz der Zusammenarbeit und machte deutlich, dass sich eine politische Diskussion immer lohne. Dennoch mahnte sie an, dass weitere Schritte folgen müssten und äußerte den Wunsch mögliche Deutschland-Auftritte von Künstlern kritisch zu würdigen, die zwar in Europa der Homophobie abschwören, diesen Kodex aber auf Jamaika ignorieren. Dass eine Einstellungsänderung bei den Jamaikanern, in deren Kultur Schwulenfeindlichkeit noch weit verbreitet ist, nicht von heute auf morgen gelingen kann, ist allen Beteiligten klar. Für dieses Ziel werden sie auch im Jubiläumsjahr 2014 – dann feiert der CRS 20. Geburtstag – kämpfen.

Pressemitteilung von
CRP Konzertagentur GmbH
Gabelsbergerstraße 6
83308 Trostberg
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maria@chiemsee-reggae.de