30.Jul.2012

Grünes Genderparlament ermöglicht Jugendlichen Partizipation im Landtag

Mehr Erzieher und zusätzliche Praktika gefordert

150 SchülerInnen nutzten das 2. Genderparlament der Grünen im Bayerischen Landtag, um Politik aktiv selbst zu gestalten. Die gleichstellungspolitische Sprecherin Claudia Stamm begrüßte Jugendliche der Gymnasien aus Elsenfeld/Unterfranken, Landsberg am Lech, München und Umland: „Das Genderparlament stellt den Girls´ Day und Boys´ Day auf eine neue Stufe, denn an der geschlechtsspezifischen Berufswahl von Jugendlichen hat sich wenig geändert. Das liegt nicht an den Neigungen der Mädchen und Jungs, sondern den gesellschaftlichen und institutionellen Strukturen, die Geschlechterunterschiede zementieren.“

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30.Jul.2012

Grünes Genderparlament ermöglicht Jugendlichen Partizipation im Landtag

Mehr Erzieher und zusätzliche Praktika gefordert

150 SchülerInnen nutzten das 2. Genderparlament der Grünen im Bayerischen Landtag, um Politik aktiv selbst zu gestalten. Die gleichstellungspolitische Sprecherin Claudia Stamm begrüßte Jugendliche der Gymnasien aus Elsenfeld/Unterfranken, Landsberg am Lech, München und Umland: „Das Genderparlament stellt den Girls´ Day und Boys´ Day auf eine neue Stufe, denn an der geschlechtsspezifischen Berufswahl von Jugendlichen hat sich wenig geändert. Das liegt nicht an den Neigungen der Mädchen und Jungs, sondern den gesellschaftlichen und institutionellen Strukturen, die Geschlechterunterschiede zementieren.“

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24.Jul.2012

Wohlklingende Kritik an der Landesregierung

Grüner Salon: Der Chor 2013 besingt die Abwahl von Schwarz-Gelb und Claudia Stamm berichtet über Haushaltspolitik

„Die CSU muss weg, muss weg. Bayern braucht sie nicht, holahi, holaho!“, sang der Chor 2013 im Innenhof des Giesinger Stimmkreisbüros Grüner Salon der Landtagsabgeordneten Claudia Stamm. Und damit trafen die Sängerinnen und Sänger an dem warmen Sommerabend genau den Nerv des Publikums. Doch nicht nur die CSU als Partei kam nicht gut weg. Auch ihre prominenten Vertreter wurden auf die Schippe genommen: Mit „Södi Halunki, Södi, du Strizi“, traf es beispielsweise den Finanzminister.
Doch warum singt der Chor eigentlich gegen die schwarz-gelbe Landesregierung an? „Der Chor gründete sich, nachdem wir beim Kauf des ehemaligen Frauengefängnisses München Neudeck nicht zum Zug kamen“, erzählt Johannes Denninger von BISS. Der Verein wollte aus dem ehemaligen Gefängnis ein Hotel machen, in dem Menschen ohne Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Arbeits- und Ausbildungsstelle finden können. Allerdings verkaufte die Staatsregierung nicht an BISS, sondern nach einer Ausschreibung meistbietend an einen Investor. Aus dieser Situation heraus gründete sich der Chor 2013, um die Abwahl der schwarz-gelben Landesregierung zu besingen.
Und mit ihrer Meinung waren sich die Sängerinnen und Sänger durchaus einig mit Claudia Stamm, der haushaltspolitischen Sprecherin der Grünen im Landtag und Vorsitzenden der Kinderkommission des Landtags. Sie hatte vor dem musikalischen Teil des Abends aus dem Landtag berichtet.

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24.Jul.2012

Wohlklingende Kritik an der Landesregierung

Grüner Salon: Der Chor 2013 besingt die Abwahl von Schwarz-Gelb und Claudia Stamm berichtet über Haushaltspolitik

„Die CSU muss weg, muss weg. Bayern braucht sie nicht, holahi, holaho!“, sang der Chor 2013 im Innenhof des Giesinger Stimmkreisbüros Grüner Salon der Landtagsabgeordneten Claudia Stamm. Und damit trafen die Sängerinnen und Sänger an dem warmen Sommerabend genau den Nerv des Publikums. Doch nicht nur die CSU als Partei kam nicht gut weg. Auch ihre prominenten Vertreter wurden auf die Schippe genommen: Mit „Södi Halunki, Södi, du Strizi“, traf es beispielsweise den Finanzminister.
Doch warum singt der Chor eigentlich gegen die schwarz-gelbe Landesregierung an? „Der Chor gründete sich, nachdem wir beim Kauf des ehemaligen Frauengefängnisses München Neudeck nicht zum Zug kamen“, erzählt Johannes Denninger von BISS. Der Verein wollte aus dem ehemaligen Gefängnis ein Hotel machen, in dem Menschen ohne Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Arbeits- und Ausbildungsstelle finden können. Allerdings verkaufte die Staatsregierung nicht an BISS, sondern nach einer Ausschreibung meistbietend an einen Investor. Aus dieser Situation heraus gründete sich der Chor 2013, um die Abwahl der schwarz-gelben Landesregierung zu besingen.
Und mit ihrer Meinung waren sich die Sängerinnen und Sänger durchaus einig mit Claudia Stamm, der haushaltspolitischen Sprecherin der Grünen im Landtag und Vorsitzenden der Kinderkommission des Landtags. Sie hatte vor dem musikalischen Teil des Abends aus dem Landtag berichtet.

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11.Jul.2012

Höher, schneller, weiter?

Grüne: Neuer Doppelhaushalt löst weder Probleme der Vergangenheit noch leistet er Vorsorge für die Zukunft

Die Landtagsgrünen halten den Doppelhaushalt 2013/14 für einen „reinen Wahlkampfhaushalt“. „Die Regierung ist trotz hoher Steuereinnahmen nicht in der Lage, bei der Haushaltsaufstellung die selbst gemachten Probleme aus der Vergangenheit zu lösen und Vorsorge für die Zukunft zu leisten“, erklärt die haushaltspolitische Sprecherin Claudia Stamm.
 
Wenn die Ideenmilliarde in den sogenannten ‚Aufbruch Bayern‘ fließe, dann sei das ein erneuter Etikettenschwindel. Es zeige nur, dass die Staatsregierung nur Ideen für neue Namen, aber nicht für neue Politik habe. Wer außerdem behaupte Schulden zu tilgen, während er gleichzeitig die Landesbankrisiken außer Acht lasse und den Pensionsfonds abbaue, der begehe eine grobe Täuschung der WählerInnen. Investitionen in Kinderbetreuung seien reine Nachholinvestitionen und das Eigenlob der Regierung eher peinlich. „Schlimm genug, dass Bayern hier so einen großen Nachholbedarf hat.“
 
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