Montag, 19. Juli 2010

Tag der offenen Tür in Münchner Moschee

Unscheinbar liegt das Gebetshaus der Muslime in der Carl-Wery-Straße hinter einem Reifenhändler – auffällig sind eigentlich nur die vielen Autos, die freitags am Straßenrand stehen. Nach Angaben des Trägervereins der Moschee „Deutsch-Islamisches Kulturzentrum e.V.“ kommen zu einem normalen Freitagsgebet circa 600 Gläubige. Das zeigt: Es braucht ein islamisches Gotteshaus im Münchner Osten. Das Bestehende ist zu klein. Fakt ist auch, dass es baurechtliche Probleme gibt – die müssen natürlich geklärt werden. Viele Muslime sind in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen – deswegen müssen wir ihnen auch ermöglichen würdig in der Mitte unserer Gesellschaft zu beten! Deswegen hoffe ich auf eine gute Lösung für die gläubigen Muslime.

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Foto (JPG): Claudia Stamm mit Imam Fatih Nafiz Cengel.

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Foto (JPG): Claudia Stamm im Gespräch mit Bürgern. Bei ihrem Besuch am Tag der offenen Türe informierte sie sich über die Anliegen der muslimischen Mitbürger und Mitbürgerinnen.
In einer Pressemitteilung machte sie auf den Bedarf eines islamisches Gotteshauses im Münchner Osten aufmerksam. Mehr…