Claudia StammClaudia Stamm bewegt..... das ist mein Motto persönlich und politisch.

BEWEGEN heisst für mich: auf andere zubewegen und konstruktive Lösungen finden statt politisches Lagerdenken!
BEWEGEN heisst für mich: Hinschauen und Anpacken, nicht “Umfallen” wenns schwierig wird!
BEWEGEN heisst für mich: Vorwärtsgehen und Zukunft gestalten und nicht im alten Trott verharren!
BEWEGEN heisst für mich: Überzeugen und kämpfen und nicht permanent seine Meinung ändern!
Claudia Stamm, MdL
Sprecherin für Haushalt und Jugend
queer- und gleichstellungspolitische Sprecherin
Auf diesen Seiten zeige ich, was ich bewege, in der Politik - wie im Alltag.

Mit-Bewegen! Mit-Machen!
Beteiligen Sie sich an der Politik und schreiben Sie mir – gerne auch zu Themen, die meine Stimm- und Betreuungsstimmkreise betreffen:
claudia.stamm@gruene-fraktion-bayern.de
22.April 2016

Pressemitteilung: Endstation Nirgendwo für den 52er

OB Dieter Reiter bekommt Petition zum Erhalt der Busstation am Marienplatz – unterzeichnet von 5.551 Unterstützer*innen! Noch weiß keiner so genau, wie es mit MetroBus 52 weitergehen wird. Jedenfalls kam das Aus für den Stopp am Marienplatz mit dem Umbau des Hugendubel-Gebäudes. Für Claudia Stamm, haushaltspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, ist die Verbannung des Busverkehrs vom Marienplatz definitiv der falsche Weg: „Da fordert man jahrelang und fraktionsübergreifend das Umsteigen auf die Öffentlichen… und dann soll eine der wichtigsten und meistgenutzten Haltestellen im Münchner Innenraum abgeschafft werden. Den 52er nutzen Münchner*innen, die eh eine sehr schlechte Anbindung an das U-/S-Bahnnetz haben.“ Ginge es also nach den Wünschen der SPD und CSU im Münchner Stadtrat, dann hieße es im Zuge der Fußgängererweiterung und Verkehrsberuhigung am Marienplatz künftig für alle: Durchfahrt verboten! Das, so die Landtagsabgeordnete weiter, könne doch nicht im Sinne einer bürgerfreundlichen Stadtpolitik sein! Der öffentliche Nahverkehr gehöre schließlich ins… weiter lesen...
16.April 2016

Pressemitteilung: Schuldenabbaukonzept des Finanzministers gescheitert

Die Aussagen von Finanzminister Söder zur Haushaltslage Bayerns kommentiert die haushaltspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Claudia Stamm: 

„Schön, dass der Finanzminister am Ziel des Schuldenabbaus festhält. Das allein reicht aber nicht. Wenn Herr Söder im aktuellen Tempo weitertilgt, dauert der Schuldenabbau mindestens bis zum Jahr 2054. Gleichzeitig steigt die indirekte Verschuldung wegen der Abschaffung des Versorgungsfonds für Pensionen. Dazu kommen noch die Landesbankschulden, deren Tilgung noch gar nicht geklärt ist. Söders Ziel, durch eine Reform des Länderfinanzausgleichs jährlich Milliarden einzusparen, ist offensichtlich gescheitert. Sein Schuldenabbaukonzept damit auch.“… weiter lesen...

30.März 2016

Pressemitteilung: „Viele würden gern ein Zimmer vermieten“ – Claudia Stamm ruft Bürgerinnen und Bürger auf, Wohnraum für Geflüchtete anzubieten

Die Kommunen bewältigen eine Mammutaufgabe, das ist ganz offensichtlich: Ankommende Geflüchtete werden meist in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Wenn ein Asylantrag genehmigt wird, der Fluchtgrund also von den deutschen Behörden anerkannt wird, sind die Gemeinden für die einzelne Unterbringung zuständig. Günstige Wohnungen sind jedoch Mangelware, hier hat der Staat lange seine Hausaufgaben nicht gemacht. So bleiben viele Menschen, die eigentlich ausziehen könnten, trotz Anerkennung in Sammelunterkünften wie Traglufthallen.

Deshalb ruft die Landtagsabgeordnete Claudia Stamm dazu auf, freien Wohnraum an die Rathäuser zu melden. „Viele Bürgerinnen und Bürger in Bayern wohnen alleine in einer großen Immobilie und hätten Platz und den guten Willen, eine Person aufzunehmen. Kreative Lösungen sind gefragt. Gerade ältere, hilfsbereite Menschen scheuen allerdings den bürokratischen Aufwand. Daran darf es nicht scheitern!“, so die Abgeordnete. „Hier müssen die Behörden helfen.“

Anerkannte Asylbewerberinnen und -bewerber dürfen längst arbeiten und können so für den eigenen Lebensunterhalt sorgen. „Bei den wenigen Geflüchteten, die bisher … weiter lesen...

9.März 2016

Pressemitteilung: Bayerische Landtagsabgeordnete Claudia Stamm zeigt sächsische Polizeiführung an – „Unsere Demokratie muss sich wehrhaft zeigen“

Die Ereignisse in Clausnitz haben für viel Aufsehen gesorgt. Die Landtagsabgeordnete Claudia Stamm ist als Politikerin der Meinung, dass es nicht bei dieser Empörung bleiben dürfe. Eventuell vorhandene Strukturen zur Verdeckung von rechtsextremem oder fremdenfeindlichem Verhalten müssen bekämpft werden: „Eine wehrhafte Demokratie darf es nicht zulassen, dass ein Mob die Oberhand bekommt. Nachdem genau dies aber passiert ist, muss untersucht werden, ob hier Strukturen und Staatsbedienstete versagt haben. Wir dürfen nicht das Gefühl vermitteln, dass der Mob dem Staat auf der Nase herumtanzen kann“, so Claudia Stamm.

Deswegen wird die bayerische Landtagsabgeordnete der Grünen zusammen mit RechtsanwältInnen Anzeige erstatten. Diese Anzeige zielt nicht auf das etwaige Fehlverhalten einzelner Polizisten ab – das es unbestritten auch gab – sondern auf etwaiges, strukturell angelegtes Fehlverhalten der leitenden Polizeibeamten. Die Anzeige soll den Fokus der Staatsanwaltschaft darauf lenken, dass der Polizeipräsident durch sein Verhalten und seine Aussagen bei der Pressekonferenz Ermittlungen vereitelt hat … weiter lesen...

22.Februar 2016

Clausnitz – und warum es mich besonders verstört! …von grünen Pfeilen und Ampelmännchen

Vorne weg: Ich bin niemand, die die Deutsche Einheit anzweifelt oder gesamt Sachsen verflucht. Ich versuche auch immer nicht diese „ich/wir als Westdeutsche wissen alles besser“–Haltung einzunehmen. Dazu müssen Sie wissen, dass ich mal in Berlin Mitte gewohnt habe, gleich um die Ecke der Synagoge. Es war nicht das Berlin, und erst recht nicht das Berlin-Mitte, das man heute kennt. Die Luft war noch schwer und gelblich vor lauter Kohle. Es gab die Montags-Bar noch und auch sonst die oder andere Bar im Keller oder im Hinterhof, bei der man durchs Fenster einsteigen musste, weil es keinen Eingang gab. Es war also das Berlin Mitte der 90er Jahre.

Mein Mitbewohner in dieser einfachen Wohnung in einem – wie damals alle Altbauten in Mitte – heruntergekommen Gebäude war ein Ost-Berliner. Ein Ost-Berliner, der bestimmt nicht staatskonform war, aber dem es auf die Nerven ging, wie ganz Ost-Deutschland übernommen wurde… einfach geschluckt … weiter lesen...

5.Februar 2016

Jugendliche stärker an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben lassen!

Wahlalter auf 16 Jahre senken und ihr Interesse an unserer Demokratie fördern… außerdem könnten sie damit auch ihre eigenen Interessen ausdrücken… vier Bundesländer sind hier bereits Vorreiter! Jetzt auf Youtube: Meine Rede zum Jugendbeteiligungsgesetz im Bayerischen Landtag am 02.02.16.… weiter lesen...