Claudia StammClaudia Stamm bewegt..... das ist mein Motto persönlich und politisch.

BEWEGEN heisst für mich: auf andere zubewegen und konstruktive Lösungen finden statt politisches Lagerdenken!
BEWEGEN heisst für mich: Hinschauen und Anpacken, nicht “Umfallen” wenns schwierig wird!
BEWEGEN heisst für mich: Vorwärtsgehen und Zukunft gestalten und nicht im alten Trott verharren!
BEWEGEN heisst für mich: Überzeugen und kämpfen und nicht permanent seine Meinung ändern!
Claudia Stamm, MdL
Sprecherin für Haushalt und Jugend
queer- und gleichstellungspolitische Sprecherin
Auf diesen Seiten zeige ich, was ich bewege, in der Politik - wie im Alltag.

Mit-Bewegen! Mit-Machen!
Beteiligen Sie sich an der Politik und schreiben Sie mir – gerne auch zu Themen, die meine Stimm- und Betreuungsstimmkreise betreffen:
claudia.stamm@gruene-fraktion-bayern.de
5.Februar 2016

Jugendliche stärker an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben lassen!

Wahlalter auf 16 Jahre senken und ihr Interesse an unserer Demokratie fördern… außerdem könnten sie damit auch ihre eigenen Interessen ausdrücken… vier Bundesländer sind hier bereits Vorreiter! Jetzt auf Youtube: Meine Rede zum Jugendbeteiligungsgesetz im Bayerischen Landtag am 02.02.16.… weiter lesen...
2.Februar 2016

Wahlen in Bayern: Jugendliche früher ran lassen!

Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre und eine uneingeschränkte Teilnahmemöglichkeit an Einwohnerversammlungen. 

Stärker als bisher sollen Bayerns Jugendliche an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben. Das hat gute Gründe: Wenn wir Jugendliche bei Wahlen früher ran lassen, wirkt das in zwei Richtungen – erstens werden mehr Menschen mit ihren Interessen an der Entscheidungsfindung beteiligt und zweitens wird das Interesse der somit eingebundenen Jugendlichen an der Demokratie gefördert.

Die Überzeugung der Grünen Landtagsfraktion, dass das Wahlalter 16 politisch richtig ist, basiert auf einem grundsätzlichen Demokratieverständnis: Diejenigen, die es angeht, sollen auch über ihre eigenen Anliegen mitentscheiden können.

(CS010216) CLAUDIA STAMM ZUR ABSENKUNG DES AKTIVEN WAHLALTERS AUF 16

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„Es gibt eine Studie von der Bertelsmann-Stiftung, dass, wenn man das Wahlalter auf 16 senken würde, man die Wahlbeteiligung auf sehr lange Frist sehr weit nach oben schrauben könnte. Und Entschuldigung, mit 16, da sind schon viele in der Ausbildung, da müssen sie … weiter lesen...

27.Januar 2016

TTIP & CETA – dranbleiben!

Mangelnde Transparenz – so lautet von Anfang an ein zentraler Kritikpunkt gegen die TTIP-Verhandlungen. Zu Recht. Anstatt eines breiten Diskussionsprozesses in Parlament und Öffentlichkeit war der Verhandlungsprozess bislang eine richtige Geheimniskrämerei. Jetzt heißt es für uns alle: dranbleiben und wachsam sein!

Nach jüngsten Presseberichten sollen jetzt endlich Bundestagsabgeordnete und Länderregierungen die bislang geheim gehaltenen Dokumente zum Handelsabkommen im Bundeswirtschaftministerium einsehen können – allerdings nur unter strengen Auflagen, was wiederum nichts mit einer echten Beteiligung zu tun hat. Ich bin gespannt, ob die bereit gestellten Unterlagen dem Informationsrecht genügen…

Fakt ist, dass die beiden geplanten Freihandelsabkommen TTIP & CETA rechtstaatliche Prinzipien und demokratische Mitbestimmung bedrohen. Deshalb müssen wir am Ball bleiben und so gut es geht die Initiative von Mehr Demokratie und Bürgerinitiative Stopp TTIP unterstützen – ein Bündnis von über 500 Organisationen aus allen 28 EU-Mitgliedstaaten, die mit der selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative (EBI) bis zum 6. Oktober 2015 insgesamt 3.284.289 … weiter lesen...

26.Januar 2016

Demokratie will gelernt sein.

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Politikverdrossenheit hin oder her… zum Glück ist die Mehrheit der Jugendlichen nicht gänzlich „politikfern“. Unsere Demokratie, unsere politische Landschaft braucht dringender denn je junge Menschen, die sich für Politik interessieren und die (mit)gestalten wollen. Und deshalb – ob Planspiel oder Landtagsbesuch… so oft es geht, nehme ich Termine mit Schülerinnen und Schülern war, die eine oder andere Grundschule war auch schon dabei ;-). Und die haben mich erst gelöchert, die wollten gar nicht mehr aufhören. Hut ab! 

Es macht einfach Spaß mit Jugendlichen zu diskutieren, ihre Vorstellungen und Erwartungen zur politischen Lage zu hören, auch ihre Forderungen an die Politik – wie zum Beispiel das Wahlalter abzusenken oder zur Legalisierung von Cannabis. Und ganz nebenbei erhalte ich auch eine Menge Anregungen durch ihre Fragen. Wie z.B. von der Klasse 10d des Gymnasium Bad Tölz, die mich Mitte Januar mit ihrer Sozialkundelehrerin Frau Steiner besucht haben ((Foto: Ruth Busl)).

Übrigens: Der … weiter lesen...

12.Januar 2016

Pressemitteilung: Endlich Notbremse bei Stellenverlagerungen ziehen

„Heimat ist da, wo die Menschen sind, und nicht da, wo Herr Söder sie gerne hinhätte“, kommentiert die haushaltspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Claudia Stamm, Minister Söders Pläne, seine Stellenverlagerungen den bayerischen Beamtinnen und Beamten schmackhaft zu machen. „Sein Verlagerungskonzept hat er offenbar an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Staatsverwaltung vorbei entworfen.“

Um eine Mindestzahl von Stellenverlagerungen erreichen zu können, müssten Prämien gezahlt werden, über Jahre müssten Doppelstrukturen finanziert werden. Die – laut Nachtragshaushalt – in einem ersten Schritt zusätzlich geschaffenen 200 Stellen hätten keinen positiven Effekt für die Arbeit der Staatsverwaltung. Claudia Stamm: „Die Kosten laufen aus dem Ruder, denn die wenigsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsverwaltung wollen ihre Heimat aufgeben. Und Söder kann sie nicht einfach wegverpflanzen, wie es ihm passt.“

Zudem werde der Effekt für die Regionen weder mess- noch sichtbar sein. „Das liegt eindeutig am Konzept. Der Finanzminister betreibt keine sinnvolle Behördenverlagerung, sondern verstreut Arbeitsplätze kleinteilig über … weiter lesen...

9.Januar 2016

Antwort auf Köln: Nein zu sexualisierter Gewalt. Nein zu Rassismus.

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Es sind offenbar widerliche Straftaten in Köln und anderen deutschen Großstädten in der Silvesternacht passiert. Ich bin entsetzt und verurteile die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Frauen. Nein heißt Nein, ohne Wenn und Aber. Und jede Form von sexualisierter Gewalt und von Sexismus ist zu verurteilen und muss geahndet werden. Punkt. Ich habe jetzt viel dazu gelesen… zwei Dinge, die mir in der Berichterstattung und Diskussion der letzten Wochen aufgefallen sind…

  • Die Vorfälle in Köln werden von Rechtsextremen instrumentalisiert – nicht zuletzt um weiter zu verunsichern… Im Vordergrund steht die Aufklärung, die Fakten müssen auf den Tisch. Aber wir müssen jetzt auch gemeinsam verhindern, dass alle Menschen einer Gruppierung unter Generalverdacht gestellt werden!
  • „Sexualisierte“ Gewalt an Frauen ist ein strukturelles Problem. Gewalt an Frauen wird auch als Waffe eingesetzt, d.h. Männer nutzen ihre Machtstellung, demütigen Frauen, teilweise auch ein ganzes Volk. Frauen werden damit klein gemacht und klein gehalten…. Dieser Aspekt
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